Schon drei Wochen ohne Fotos! Ich weiß echt nicht, wie ihr das aushaltet.
Hier im Schnellverfahren ein grober Überblick über die letzten paar Stationen:

Die faszinierenden Höhlenstädte der Anasazi

Irgendein Pampascanyon, der aussieht als sei er am Computer gebastelt worden

Der Sternenhimmel (inklusive Milchstraße) von Nordamerika aus gesehen. Hobbyastronomen wissen: Kein großer Unterschied.. :-)

Klassischer Amihighway

Monument Valley, bekannt aus Filmen wie Back to the Future oder der Marlborowerbung

Der Glen Canyon Staudamm am Lake Powell - der zweitgrößte der USA (Das grüne da unten, das ist echter Rasen)

Ein Seitenarm des Grand Canyon

Las Vegas, Baby!

Caesar's Palace - ein einfach unglaublich großes Vieh

In Venedig waren wir auch

Das größte lebende Wesen der Erde - der General Sherman Tree: Ein eindrucksvolles Exemplar der Spezies Sequoiadendron giganteum, mit schnuckeligen 11.1 Meter Durchmesser und 83.8 Meter Höhe. Wenn man genau hinkuckt, kann man Philipp in der linken unteren Ecke hinter dem Zaun erkennen (schwarzes T-Shirt).

Der Yosemite National Park (talk about clichées..)

Ein Verrückter, der im eiskalten Gletscherschmelzwasser im Merced River Abkühlung sucht

Die Golden Gate Bridge, Motiv zahlloser Fotos, jetzt auch von mir verewigt. Im Hintergrund das völlig in Nebel gehüllte San Francisco (was völlig normal ist).

Die tollen völlig flachen Straßen von San Francisco. Im Hintergrund die "world-famous" Blumenstockbeladene Lombard Street.

Los Angeles ist ein Drecksloch. Fast 4 Millionen Einwohner, 13 Millionen im Einzugsgebiet, außer einem seltsamen Bussystem, welches ohnehin als nur für arme Arbeitslose verschrien ist, kein öffentlicher Nahverkehr, das Auto somit das Statussymbol Nummer 1. Ergebnis: Smog außer Rand und Band. Wer sich wirklich bemüht, sieht auf dem Foto am Horizont ganz leicht die Skyline, die eigentlich nur ein paar Meilen weit entfernt ist.

Im Dschungel waren wir auch. Fast. In San Diego. Im Zoo. Aber hey, Dschungel ist Dschungel, right?

Ein tödlicher Tornado, der uns fast ins Klingonische Sto-vo-kor befördert hätte. Fast, wie gesagt. Total fast. So knapp war es!

Eine Saguaro Kaktee, Sinnbild des Wilden Westens und die Pflanze Arizonas schlechthin.
Von dem Bären, der uns im Sequoia National Park fressen wollte, habe ich leider keine Bilder, ich war eher damit beschäftigt ihn durch möglichst imposant aussehendes Zähneputzen fortzujagen (was erstaunlich gut geklappt hat, abgesehen von ein paar Bissspuren und harmlosen Kratzern.. I'm just kiddin'! Es sind ausschließlich leichte Bisswunden.).
Ich bin gerade bei Philipps damaligen Gasteltern in San Manuel, Arizona. Am 10. fliege ich dann nach New York, und schon am 18. Juli (irgendwann zwischen 9 und 12 Uhr - je nachdem wie sich der Delta-Flug DL 106 verspätet und wie lang der Checkout dauert) bin ich wieder zuhause. Yippie!


















































